Commitments vom 1. Business Kaffee

Am 12. April 2013 haben die TeilnehmerInnen des ersten Business-Kaffees ihre Absicht bekundet, in Zukunft folgende Schritte für eine familienfreundliche Personalpolitik zu unternehmen:

 

Hiermit bekunde ich meine Absicht folgende Massnahme zu ergreifen, um ganz konkret die Werteentwicklung für eine familienfreundliche Personalpolitik positiv zu beeinflussen:

Ich ermuntere ab dem 12. April 2013 Freunde und Bekannte, über den Mehrwert einer guten Worklife-Balance (Familie/Arbeit) nachzudenken UND diese einzufordern UND zu leben.
(Martin Denz)

VR von öffentlichen Institutionen müssen ab 16.4/23.4. 2013 zu einem Drittel mit Frauen besetzt werden.
(Eva Herzog, Regierungsrätin BS)

Sensibilisierung im Rahmen der familienfreundlichen Wirtschaftsregion mittels Veranstaltungen am Round Table, Workshops und im Internet zum Thema Vaterfreundliche Personalpolitik und neue Generation.
(Katja Reichen, Abteilung Gleichstellung von Frauen und Männern)

Zeitmodelle bei MS zu finden, die die Ferienzeit besser berücksichtigt.
(Petra Jenner, Microsoft)

Parteipolitisch immer darauf achten, dass Männer und Frauen in Führungspositionen und im Parlament entsprechend gefördert werden. Auch unterstütze ich eine flexible Genderquotenregelung.
(Martina Bernasconi, Grossrätin GLP)

Indem ich diese Thematik durch persönliche Gespräche prominent mache und den Diskurs ankurble.
(Vanessa Alvarado, FHNW)

Indem ich ab dem 12. April 2013 meine positive Grundhaltung der Gleichstellung im Beruf gegenüber in meinem ganzen Umfeld nie mehr verberge und dort den Finger draufhalte, wo es nötig ist – auch gegenüber der Kirche!
(Pascal Güntensperger, Impulse Basel)

Ich werde meinen Spürsinn für meine eigenen Vorurteile gegenüber Rollenzuordnungen schärfen und den Mund aufmachen, wenn ich merke, dass jemand unter Ungleichheit und Ungleichbehandlung leidet.
(Isolde Bäumle, Impulse Basel)

Ich setze mich dafür ein, dass die Kampagne „Der Teilzeitmann“ (jetzt befristet bis Ende 2013) verlängert wird. Weiterhin konkret bleiben!
(Jürg Wiler, DER TEILZEITMANN)

Ich werde mich weiterhin wo und wie immer möglich weiterhin aktiv für die Tagesstrukturen sowohl für Buschi als auch für Kinder und Jugendliche einsetzen.
(Nadine Rohner, Impulse Basel)

Wie bis jetzt können Teamleiter-Positionen – egal ob Frau oder Mann – besetzt werden.
(Marcus Hirter, Helsana)

Durchführung einer Podiumsveranstaltung am 25. September 2013 für und mit Väter in der Stadt Zürich, die Familie und Beruf unterschiedlich vereinbaren.
(Dorothee Gregori, Stadt Zürich, Fachstelle für Gleichstellung)

Meinen Sohn und seine Freundin ab 2014 zu unterstützen, dass beide Teilzeit arbeiten können (Kinder hüten).
(Xaver Pfister, pensioniert, vorher Kirche)

Aufbau und Ausbau von Kinderbetreuungsangebote für Mitarbeitende und Studierende mit Familienpflichten in Angriff zu nehmen.
(Natalie Berger, FHNW)

Ich werde weiterhin mit gutem Beispiel vorangehen, werde mich weiterhin dafür einsetzen, dass die familienfreundliche Personalpolitik in den Arbeitgeberorganisationen ein Thema bleibt und mich auch in meiner politischen Tätigkeit dafür einsetzen.
(Balz Stückelberger, AGV Banken)

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