Commitments vom 2. Business Kaffee

Am 23. August 2013 haben die TeilnehmerInnen des zweiten Business-Kaffees ihre Absicht bekundet, wie in Zukunft Vorurteile bei der Auswahl von Bewerbungsdossiers vermieden werden können.

 

Hiermit bekunde ich meine Absicht folgende Massnahme(n) zu ergreifen, um ganz konkret eine vorurteilsfreie Personalpolitik zu ermöglichen:

Beim Coaching darauf achten, dass diese aktiv und kreativ mit zu erwartenden Vorurteilen spielen können. Jetzt erst recht.
(Stefan Felber, Verein Job Club Basel)

ab 2014:
1) Förderung von Diversity-Komeptenz – HR, Leitung.
2) Prozessbegleitung von Beratungsverfahren durch Gleichstellungsbeauftragte.
(Natalie Berger, FHNW)

Ich werde Personen immer unabhängig ihrer Herkunft, Kultur oder ev. Handicaps welche über Fach- und Sozialkompetenz verfügen, einen beruflichen Einstieg ermöglichen.
(Marianthi Teuscher, IGIA)

Ich begegne Menschen und nicht den Vorstellungen über sie.
(Isolde Bäumle, Impulse Basel)

Weiterhin am Thema dran bleiben; die Auseinandersetzung in der Institution in Gang halten. Instrumente, Methoden, good practices suchen und prüfen.
(Elke-Nicole Kappus, PH Luzern)

Weiterhin eine neutrale Haltung einzunehmen, bei welcher die Interessen des Arbeitgebers und Arbeitnehmers im Einklang sind.
(anonym)

In Zukunft bei jeder spontanen Ablehnung eines Dossiers einen zweiten Gedanken darüber zu verwenden, ob das Argument berechtigt ist.
(anonym)

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